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Von passiv zu aktiv

Hallo ihr schöne Menschen..

Wie immer werde ich euch etwas von mir erzählen.
Heute geht es um alte und neue Muster und wie ich die alten langsam loswerde.

Als erstes aber will ich euch sagen: Mir geht es super! Die Sonne und die mehrheitlich plfanzliche Nahrung tun mir gut. Seit ich zurück bin aus den Ferien hatte ich nie mehr wirklich ein Tief das mich geplagt hätte. Zudem habe ich viel mehr Energie und benötige auch weniger Schlaf.

Falls ihr gerne mal mehr lesen wollt über meine derzeitige mehrheitlich vegane Ernährung, dann lasst mich das wissen. Ich schreibe gerne mal etwas ausführlicher darüber.

So und nun widme ich mich den alten Verhaltensmustern, in denen ich noch sehr gefangen bin.
Dazu gehören:
Mehr essen als nötig wäre,
Fressattacken, Essen obwohl ich keinen Hunger habe (nur weil eben gerade Essenszeit ist..)
sowie ganze Tage verschlafen und vor allem dauernd am Handy zu kleben und sonst nichts zu tun. DEN GANZEN TAG.

Was ist denn neu?

Anders als vor nicht all zu langer Zeit habe ich Ideen für meine Freizeitgestaltung und auch vermehrt direkte Impulse.
Immerhin, ich habe begonnen kleine Kraftübungen im Zimmer zu machen, oder auch mal alleine spazieren zu gehen.

Doch ich unterdrücke oft gekonnt jegliche Impulse und tue dann gar nichts ausser zu schlafen bis die Zeit um ist oder tausende von Youtube Videso zu gucken.
Das ist nichts anderes als ein lästiges Überbleibsel alter Gewohnheiten.
Ich denke das kommt auch noch von den Depressionen.

Von passiv zu aktiv, ein Prozess der Zeit braucht.

Was mir persönlich sehr hilft, ist das akzeptieren der momentanen Lage. Wenn ich eben dann doch den ganzen Sonntag im Bett verbringe anstatt etwas sinnvolles zu tun, oder wenn ich wieder mal meine Pflichten vernachlässige, dann beschimpfe ich mich deswegen nicht mehr.

Es ist auch mal ok.

Ich weiss ja, dass sich genau diese Verhaltensmuster am ändern sind. Und dass die dann stärker werden, wenn man sie los werden will, sehe ich als ganz normal. Dass ist wie wenn du einem kleinen Kind tschüss sagst und es sich dann an dein Bein klammert um dich nicht gehen zu lassen.

Was mir zudem noch hilft sind diverse Sprüche, die ich auch in meinem Zimmer aufgeklebt habe.

Z.B "Du hast am nächsten Tag wieder die Chance "X" und "Y" zu tun."

"Alles darf seinen Raum haben"

"Etwas los zu lassen braucht Mut!" etc...

Und natürlich immer wieder aufstehen wenn was noch nicht ganz klappt. Niemals aufgeben und neue Wege finden. Die neue Energie und Ideen eins nach dem andern im Alltag einbauen und die alten, lästigen Muster nicht verfluchen.


Ich hoffe ich konnte auch euch ein wenig hilfreich sein und euch motivieren, dass zu tun worauf ihr eigentlich schon immer mal Lust hattet..

In dem Sinne wünsch ich euch einen schönen Osterabend und bis zum nächsten Mal.

Euer Stehaufmädchen
28.3.16 20:04


Ich halte inne und komme wieder zu mir

Hallo meine Lieben

Nach dem ich jetzt laengere Zeit nicht mehr aktiv war, moechte ich euch erzaehlen, was sich so getan hat.

Ich war sehr gestresst, getriggert und mit dem Geiste abwesend. Ich war der Ueberzeugung, so ziemlich alles an mir und meinem Verhalten veraendern zu muessen, weil ich einfach nicht zufrieden war mit mir. Ich konnte nicht zu mir stehen, konnte manchmal nicht in den Spiegel schauen.
Ich kann nicht sagen wann das wieder angefangen hat, oder warum. Viele Dinge waren ploetzlich wieder triggernd. Ich erstarrte. Konnte nicht darueber sprechen. Zumindest nicht in dem Moment, in dem ich es gebraucht haette um nicht wieder da rein zu schlittern. Ich habe dann irgendwann festgestellt, dass ich wieder total in meinem Spinnennetz der Gedanken und Gefuehle verstrickt war. Frueher haette ich noch laenger alles zwanghaft ausgehalten, haette keine Pause gefordert und haette laenger nicht darüber sprechen koennen.
Ich merkte dass ich einfach mal eine Auszeit brauche und nahm mir eine Woche Ferien von der Tagesstruktur.
Ich ging in dieser Woche zu meiner, nennen wir es "zweiten Familie". Es war genau das, was ich brauchte um wieder atmen zu koennen und um weider mehr zu mir selbst zu kommen. Ploetzlich war ich aus all diesen belastenden Situationen raus.. Die ganze Last fiel von meinen Schultern. Ich fuehlte mich so gut.. Leicht und froehlich...
Ich hatte davor Zweifel daran, dass sich all das je wieder bessern koennte, ich stand kurz vor einer grossen Kriese... Heute bin ich stolz auf mich, ich habe auf mich gehoert, mir diese Auszeit genommen. Ich bin vielleicht vor meinen Aengsten geflohen, aber das war das Beste was ich tun konnte. Und irgendwann lerne ich wieder, mich zu wehren. Bis dahin ist die Flucht ein sehr gutes Mittel um nicht kaputt zu gehen.
Denn so schlecht ich mich heute auch wehren kann, es gab eine Zeit in meiner Kindheit, in der ich mich noch gewehrt habe. Ich habe mich so gut vor dem Mobbing in der 1. Klasse gewehrt, dass mir Aggressionsprobleme unterstellt wurden. Dabei waren es 9 Schueler gegen mich, die zusammengehalten haben. Selbstverständlich glaubte man mir kein Wort, ich war schliesslich die einzige, die etwas anderes gesagt hat.
Irgendwann jedoch, habe ich es einfach verlernt fuer mich einzustehen... Es macht mich extrem traurig, das festzustellen. Es geht mir jetzt zwar bedeutend besser als vor diesen Ferien, aber die Trauer ist wieder meine taegliche Begleitung geworden.. Vor allem Abends schliesst sie mich in ihre Arme und umhuellt mich mit ihrer Sanftheit.. Es ist immer wieder ein Kampf, mich am Tag wieder von ihr loszureissen.
Es gelingt mir meistens, aber wenn sie wieder da ist, so wie jetzt, dann fuehle ich mich auch sehr müde von dem staendigen Kaempfen.
So meine Lieben, das reicht fuer Heute...
Ich wuensche euch allen einen schoenen Abend und einen guten Wochenstart
Euer Stehaufmaedchen.
13.3.16 21:15


Freude lernen

Hallihallo meine Lieben Heute möchte ich ein paar erfreuliche Momente und Gedanken mit euch teilen.In meiner Therapie heute, habe ich beschlossen, dass ich strukturierter arbeiten möchte. Denn bis anhin war es mal mehr, mal weniger so, dass ich einfach so ein wenig von meinem Alltag erzählte. Ohne gross Ziele zu setzten und wirklich über längeren Zeitraum an etwas zu arbeiten. (Meine jetzigen Ziele sind: Toleranz gegenüber Mitmenschen, Toleranz mir gegenüber und Toleranz dem Chaos gegenüber.Alles in allem könnte man ja einfach Toleranz sagen, aber ich verspreche euch, das sind 3 ganz verschiedene Ziele! Und ja, darüber habe ich mich heute gefreut, auch wenn das jetzt Arbeit bedeutet )Ausserdem hatte ich noch einen Termin beim Psychiater. Er ist für die Medikamente Ansprechpartner. Und ich habe regelmässig Termine bei ihm, um das ganze zu beobachten. Was mich daran so gefreut hat? Ich darf nochmals runter mit der Dosis Denn ich mag mich nicht länger vollstopfen mit Medikamenten, nur um dann IRGENDWANN fest zu stellen, dass ich sowieso lernen muss, ohne sie aus zu kommen. Also möchte ich das schon so bald wie möglich (anfangen zu ) lernen. Und zum Schluss noch ein erfreulicher Gedanke zum Thema lernen: Ich habe festgestellt, dass ich wohl auch das fröhlich sein wieder lernen muss/darf/kann. Denn so einfach ist das gar nicht, nach Jahren des traurig seins und des Unterdrückens aller Gefühle. Ja, das waren jetzt 3 nicht so alltägliche Dinge, die mich gefreut haben. Und mit all diesen schönen Ideen in meinem Kopf, wünsche ich euch eine gute Nacht. Vielleicht mag jemand von euch noch berichten, was ihn oder sie heute gefreut hat... Liebe Grüsse - Euer Stehaufmaedchen.
8.2.16 21:46


Gelassenheit im zweiten Moment

Hallihallo meine lieben Leser und Leserinnen
Da ich euch nicht enttaeuschen moechte, folgt hier schon mal mein erster Tipp zu einem leichteren Leben...

Vor ein paar Tagen ist es mir wieder passiert, dass mich eine kleine Situation mit anderen Menschen sehr getriggert hat. Einige Leute machten sich ustig ueber mich, vielleicht wollten sie mich ja auch nur hoch nehmen. Doch ihre Worte trafen mich wie eine Faust ins Gesicht. Ich wusste ueberhaupt nicht, wie ich reagieren sollte. Ich hatte meine Reaktion folglich auch nicht unter Kontrolle und musste wohl sehr geschockt und niedergeschlagen ausgeguckt haben... Mir fehlten die Worte und ich wollte es mit einem Lachen ueberspielen, wobei ich klaeglich scheiterte.
Danach ging es mir tagelang ziemlich mies. Es kamen Selbstzweifel auf, und ich hatte in jeder Situation das Gefuehl, etwas falsch zu machen.

Bis ich zu dem Punkt kam an dem ich sagen konnte, ich lasse jetzt los..
Was mir ziemlich gut gelang. Ich dachte mir, dass diese Situation jetzt schon vorbei ist, in der Vergangenheit ist, und nicht mehr in die Gegenwart gehoert.. Und ich ausserdem wurde mir bewusst, dass das Verhalten anderer nichts ueber MICH, aber sehr viel ueber SIE aussagt.
So konnte ich nach einigen Tagen dennoch gelassen darauf reagieren. Es hat zwar Zeit gebraucht, bis ich es geschafft habe, aber ich habe es geschafft. Und so kann ich diesen Leuten wieder ohne Angst oder Missgunst gegenueberstehen, denn was geschehen ist, hatte ploetzlich keine Bedeutung mehr.

Es gelingt mir noch nicht, im ersten Moment gelassen zu reagieren, doch ich kann Dinge im Nachhinein schon ziemlich gut loslassen, und so uebe ich mich in Gelassenheit. So lange bis es mir gelingt, in unangenehmen Situationen gelassen zu reagieren.
Und nicht nur meine Reaktion ist dann gelassen, es soll keine Maske sein. ICH bin dann gelassen.

Habt ihr schon mal etwas ähnliches erlebt, was euch einfach ewig lang beschäftigt hat? Und wie habt IHR es geschafft, damit klar zu kommen?

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Tipp ein wenig helfen und euch einen Weg zeigen, der euer Leben ein kleines bisschen leichter macht

Wenn ihr Fragen dazu habt, oder auch Fragen zu anderen Themen, dann lasst mir doch einen Kommentar da. Und wenn ihr gerne mehr von mir lesen moechtet, dann abonniert doch ganz einfach meinen Blog

Liebe Grüsse euer stehaufmaedchen
2.2.16 20:26


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